Ein Beitrag lebt auch von den Bildern, die ihn begleiten. Und da bietet WordPress verschiedene Möglichkeiten.
Das Beitragsbild wird unten rechts in den Beitrag eingefügt und erscheint in der Webseitenansicht (je nach verwendeten Theme) oberhalb des Textbeitrages.
Das Beitragsbild auf den Muthesius Webseiten hat eine maximalem Größe von 800 Pixeln und eine Auflösung von 72 dpi. Und es ist im Querformat. Das bietet sich an, weil sonst der Text ganz aus dem sichtbaren Bereich herausrutscht oder die Ladezeit auch zu hoch ist.
Wordpress bietet selbst eine rudimentäre Bildbearbeitung an, aber genauer und nicht zu Lasten der Ladezeit ist es, wenn das Bild schon fertig bearbeitet seinen Weg ins Internet findet.
Jedes Bild, jede andere Datei landet immer in der Mediathek von WordPress. Man kann entweder die fertigen Bilder in einem Schwung hochladen oder aber über die Mediengalerie auch aus dem Texteditor erreichen, indem man oberhalb des Texteditors auf den Button „Dateien hinzufügen“ klickt.
Für die Webseite der Muthesius ist es wichtig, dass man bei mehreren Bildern die Funktion „Mini-Galerie“ benutzt, damit die Galerie sich an der dafür vorgesehenen Stelle der Webseite öffnet. Für andere WordPress-Installationen lassen sich Bildergalerien auch direkt im Text unterbringen, eben dorthin, wo man meint, dass es gut ist oder gebraucht wird.
Nicht vergessen: die Beschriftung aller Felder, die zu einem Bild gehören, bringt Punkte in den Suchmaschinen! Je sorgfältiger hier gearbeitet wird, desto besser kann die Google-Bildersuche z.B. damit umgehen und dann vielleicht genau dieses Bild zu einer passenden Suchanfrage ausliefern.
Neben jpg und gif ist es auch möglich, PDF oder Officedateien hochzuladen. Für Videos empfiehlt sich die der Einbau eines Links zu Vimeo oder YouTube, wo ZUVOR das Video hochgeladen wurde.
Das hat den enormen Vorteil, dass man sich nicht um die verschiedenen Abspielformate der unterschiedlichsten Plattformen kümmern muss (Vimeo und YouTube kümmern sich darum) und dass die Dateigröße des Videos unwichtig ist. Im eigenen Blog ist die Uploadgröße stets begrenzt und jeder Aufruf des bewegten Bildes zwingt den Server zu hoher Rechenleistung.
Neueste Kommentare